
Lagerfeuer und Dutch Oven, Bärlauch-Pesto und Schlehenlikör. Eine Seite für beides – draußen kochen und mit dem kochen, was draußen wächst.
Rezepte entdeckenWildkochen ist ein Wort mit zwei Bedeutungen – und auf dieser Seite findest du beide. Einmal heißt es wild kochen: draußen, am Lagerfeuer, im Dutch Oven, auf dem Gaskocher am Bachufer. Einmal heißt es mit Wildem kochen: Wildkräutern aus dem Wald, Wildfrüchten aus der Hecke, Schlehen aus dem dornigen Saum am Feldrand. Beides gehört zusammen, beides bekommst du hier.
Die eine Hälfte der Seite dreht sich um die Outdoor-Küche: Lagerfeuer-Klassiker wie Stockbrot, Forelle im Salzmantel oder Côte de Boeuf direkt auf der Glut. Dutch-Oven-Schmorgerichte für lange Abende ums Feuer. Schnelle Gaskocher-Rezepte fürs Zelt. Ehrliche Tests zu Gusseisenpfannen, Outdoor-Messern und der Frage, welche Ausrüstung am Lagerfeuer wirklich gebraucht wird – und welche nur Marketing ist.
Die andere Hälfte ist Wildküche im engeren Sinne: Wildkräuter wie Bärlauch, Brennnessel, Giersch oder Sauerampfer erkennen, sammeln und verarbeiten. Wildfrüchte wie Schlehen, Hagebutten, Holunder und Brombeeren finden, ernten und einkochen. Manches davon entsteht direkt am Camp – ein Bärlauch-Pesto braucht keinen Herd, eine Brennnessel-Suppe nur einen Topf über der Glut. Manches wandert mit nach Hause: Schlehenlikör braucht acht Wochen Geduld und einen dunklen Schrank, kein Lagerfeuer.
Was die Rezepte hier verbindet: wenige Zutaten, klare Schritte, kein Drumherum. Saisonal, regional, mit dem, was gerade verfügbar ist – egal, ob das aus dem Supermarkt kommt, vom Lagerplatz nebenan oder aus der Hecke hinterm Garten. Wildkochen.de ist keine Hochglanz-Cuisine. Es ist die Küche, die man tatsächlich kocht. Alle Rezepte auf einen Blick →
Acht Wege durch die Wildküche, vom Feuer bis zur Hecke

Stockbrot, Forelle im Salzmantel, Côte de Boeuf auf der Glut – die Klassiker am offenen Feuer.

Schmorgerichte, Brot und Kuchen aus dem gusseisernen Topf – stundenlang, ohne Stress.

Schnell, leicht, präzise – für Backpacker und alle, die ohne offenes Feuer kochen.

Steak, Rührei mit Speck, Zanderfilet in Butter – die robuste Allzweckwaffe.

Vom Fang in die Pfanne: Forelle, Zander, Karpfen und Barsch direkt am Wasser.

Bärlauch, Brennnessel, Giersch, Löwenzahn – essbare Pflanzen erkennen und verkochen.

Schlehe, Hagebutte, Holunder, Brombeere – sammeln, einkochen, Likör ansetzen.

Feuer richtig aufbauen, Hitze kontrollieren, Ausrüstung pflegen – so klappt es draußen.
Antworten zum Outdoor-Kochen und zum Sammeln in der Natur